Natürlich müssen Sie die Welt nicht verbessern!

 

Das tut sie schon ganz alleine.

 

 

Bisher hat sie das auch ohne Sie hingekriegt ...

  

Sogar ganz ohne Vernunftwesen!

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Vermutlich haben aber die wenigsten Vernunftwesen Lust, aus dem Universum zu verschwinden.
Die weithin bekannte Vermutung, dass der Teufel in vielem steckt, aber kaum jemand schuld ist an den immer
bedrohlicher werdenden Problemen, Konflikten, Fehlentwicklungen, müsste auch Sie veranlassen, ihre Denkweise und ihr
Verhalten mal einer selbstkritischen Prüfung zu unterziehen.
Dass sich all das, was wir seit Jahren kompensieren und verstecken,
mit dem Wissen bewältigen lässt, mit dem wir all das angerichtet haben, was uns belastet, glauben vermutlich auch Sie schon lange nicht mehr.


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Sie wollen doch lieber was tun für ihren inneren Frieden,
gerne auch für eine
friedlichere Welt um Sie herum?

 

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Dann machen Sie doch einfach mal folgendes: Vertrauen Sie künftig mehr sich selbst! o°- ;
Schon bald können Sie auch anderen wieder mehr trauen, denen sie mit bestimmten Interessen verbunden sind:
Lebensgefährten, Polizisten, Ärzten, Therapeuten, Psychologen, Politikern, Vorgesetzten, Beamten,
Gutachtern,
Rechtsanwälten, Richtern, Gurus, KFZ-Meistern, Computerfachleuten, Bankern,
Möbelverkäufern,
Bauspezialisten, Installateuren, Versicherungsvertretern etc.
Die machen (genau wie Sie!) alles recht, erfreuen andere mit ihrer Kompetenz ... O-°o
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - (Verdutztglotzy)
 


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Ich hoffe,
es zieht
Sie
jetzt
nicht -
allzusehr - -
herunter, wenn Sie erfahren,
- - - -
dass all die vielen netten Menschen
- - - - - - - - -
um Sie herum sich selbst nicht trauen können.
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Sie werden laufend von ihrem Hirn ausgetrickst. - Sie übrigens auch! - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Damit gerät leider vieles, was wir tun und lassen, unter zahlreichen - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Missverständnissen so, dass Stärkere zum Nachteil Schwächerer profitieren.
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - Dieses schwer erkennbare "Problem" verursacht letztlich all unsere Störungen,
- - die dazu führen, dass sich kaum jemand schuld fühlt für das, worüber wir uns ärgern, tagaus,
tagein.
Was daraus entsteht, ist bekannt. Oft lassen wir uns plagen, bis wir krank werden. - - - - - - -

Dann macht uns anderes auch nicht mehr genug Freude. Ein Schicksalsschlag - - - - - - - - - - - - - - -
kann uns sehr einsam machen, uns die letzte Kraft rauben, vielleicht für immer ...
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Also: Vertrauen Sie besser niemandem mehr! Auch nicht sich selbst ...! - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Jedenfalls so lange, bis Sie klar denken können ...! )-°o Ja wirklich! o°-)
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - Obwohl das fast alle könnten, fehlt 99% eine wichtige Voraussetzung
- - - - - - - - - - - - - dafür. Und das macht Verständigung für alle oft sehr schwer ...!

- - - - - - - - - -- Interessiert Sie nun, was immer mehr Hirnforscher fasziniert?
- - - - - -
Sie können dann nicht nur herausfinden, ob Sie klar
- - -
genug denken. Sie lernen es dann auch,
sofern das letzte Bisschen fehlt,
auf das es ankommt ...

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Sie möchten das jetzt erst greifbarer in ihrem Kopf haben?

Der Frust der Menschenwelt ist das Ergebnis unzähliger Einbildungen, Tatsachenverzerrungen, Selbsttäuschungen und Lügen.
Der Urlaub auf den Bahamas, das neue Auto oder ein saftiges Rindersteak können uns schon lange vor dem Verwirklichen
viel Freude machen und zu entsprechenden Anstrengungen und Leistungen motivieren.
Fällt der Urlaub aus, weil wir krank wurden
und zu geizig waren, dies zu versichern, oder erweist sich das neue Auto als übereilte Konkurrenzentwicklung und Montagsprodukt,
unser im herrlichen Ambiente ausgewähltes Steak gar als zäh geschmorte Kuh, springen wir dank Rechtsschutzversicherungen
schnell zu Richtern, die uns ohne Beweise kaum ein Wort glauben.
Dummerweise verdienen alle, die vom System leben (dank
Pauschalhonorierung), mit rascher Prozesserledigung über Vergleiche so gut, dass sie sich über immer mehr Umsatz freuen
und nicht merken, wie sie damit das Krisenmonster regelrecht mästen.
Politiker sind in diesem elenden Gesellschaftsspiel
meist nur Marionetten.
Sie heischen Beifall, lassen sich sogar mit faulen Eiern bewerfen, weil das Journalisten gefällt.

 

 

 

 

 

 

 

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Auch wenn in den Geschichtsbüchern der Menschheit immerwieder Trojanische Pferde zu bewundern sind,
mag eine so gigantische, kollektive Selbsttäuschung mit unvorstellbarer Tragweite, die Politiker statt Juristen angreift
und damit permanent die Falschen attackiert, die deshalb kaum zu ihrer eigentlichen Aufgabe kommen, Zukunft
vernünftig zu gestalten und dazu auf authentische Erfahrungen zurückzugreifen, zunächst mal sprachlos machen.
Wenden wir uns deshalb schnell den Vorgängen zu, die für das möglicherweise grösste Missverständnis aller Zeiten
eine so wichtige aber fatale Rolle spielen.
Konzentrieren wir uns auf das Wesentliche, das alle Aktivitäten bestimmt:

Gleich wird das Unfassbare begreiflich ...

Was wir wahrnehmen, dient nur einem einzigen Zweck, und alles, was dazu stattfindet, funktioniert nur mithilfe
eines mächtigen "Werkzeugs"...!
Diese wesentliche Erkenntnis, die jede Sinnsuche des Lebens auf den Punkt bringt
und Philosophen seit langem beschäftigt, ermöglichte eine bahnbrechende Entdeckung:
Nur ein einziges, banales Handicap
provoziert sämtliche Missverständnisse, Grundlage allen Unrechts!
Dieses Bewusstsein ermöglichte dann eine einfach erlernbare,
sehr effektive Managementmethode, mit der sich jegliches Interessenmanagement so gestalten lässt, dass Zufriedenheit
bei allen Beteiligten entsteht!
Dass dazu nur jahrelang automatisch funktionierende Gewohnheiten bei Kontakten mit anderen
geringfügig optimiert werden müssen, um destruktive Verständigung zu elimieren, ist Intention dieser Internetseite.

 

 

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Jetzt werden Sie bestimmt wissen wollen, was man damit anstellen kann.

Alles in den unzähligen Beziehungen unseres Lebens (Partnerschaften im weitesten Sinne - z. B. Mann-Frau, Boss-Mitarbeiter,
Lederhosenfetischist-Freistaat Bayern, Anwalt-Mandant, Arzt-Patient, Beamter-Bürger, Naturvölker-Klimakillerstaaten)
findet als massenhafte Bemühung sehr vieler Einzelner statt.
Die Belohnung dafür kann abhängig von den jeweils herrschenden
Machtverhältnissen sehr ungerecht verteilt sein.
Folglich kann sich der von allen akzeptierte "Mühe-Lohn-Ausgleich" schnell
auch so verschieben, dass Schieflagen mit der Notwendigkeit von Korrekturen entstehen, die schwierig oder gar unmöglich sind.

Ein akzeptierter Ausgleich ist wichtig für Gerechtigkeit und Frieden. Störungen dabei mit vielfältigen wirtschaftlichen und sozialen
Auswirkungen lassen sich nun mit einer neuen Methode verhindern, die sich rasch lernen und einfach anwenden lässt ...!
Politiker glänzen immer wieder mit pompös inszenierten Spektakeln, die sich Jahre später als nutzlos oder gar schädlich entpuppen,
weil die Fäden unseres Marionettentheaters ganz andere ziehen:
Juristen! Darum hätten auch Obama, Merkel und Co.
bei erfolgreichem Abschluss des Kyoto-Protokolls in Kopenhagen nichts am Verhalten der Menschen in anderen Ländern
ändern können.
Auf das kann nur die Justiz so viel Einfluss nehmen, dass unser Klima etwas langsamer hops geht ...!

 

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Und wie nun erreicht man dieses wundervolle Ziel?

Weil diese alles beherrschende Tatsache kaum jemand beachtet, viele sogar das Gefühl geniessen, sie könnten
mit Computer und Maus quasi auf Knopfdruck fast alles ermöglichen, glauben viele auch, dieses Wissen müsste
mit wenigen Klicks zu erreichen sein.
Doch so einfach kommen sie da nicht 'ran, auch wenn die Essenz sehr einfach ist.
Das hat Gründe, nicht nur kommerzielle. Der Rechtsexperte und Kommunikationsforscher, der interessen-management.de
ins Netz stellte, weiss inzwischen, dass nicht wie Bonbons verschenkt werden kann, was viele Jahre harte Arbeit
und ein Vermögen gekostet hat.
Sein Wissen nutzen zu können, ohne die Bibliotheken der Welt umgraben
und Wissenskoryphäen nerven zu müssen, ist schon Riesentorte genug.
Der menschliche Verstand verträgt nicht
zu viele Nährstoffe auf einmal!
Und zu rasch ins Hirn gestopftes Fastfood taugt nicht mal zur Reinigung ...

 

Jetzt waren Sie lange genug an der Glocke.
Weiter geht's zur ZUFAHRT ... Nicht scrollen! >>>> -

.Sie merken schon, Sie haben etwas
Grösseres vor sich ...